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Von der Veranstaltungsreihe
„Regionale vor Ort“
Informationsveranstaltungen
zu den Kölner Regionale 2010 Projekten aus den Bereichen :grün und
:stadt. Die
Regionale ist ein Strukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, das im
Turnus von 2 Jahren stattfindet.
In der jeweils ausgewählten Region werden gezielt strukturrelevante
Projekte durch das Land gefördert,
um Impulse für deren zukünftige Entwicklung zu geben. Im Jahr 2010
präsentiert sich die Region Köln/Bonn.
Die Region Köln/Bonn hat die Sicherung und Entwicklung der vielfältigen
und zum Teil einzigartigen
Natur und Landschaft als einen wesentlichen Schwerpunkt der regionalen
Identität herausgearbeitet.
Grundlage hierfür ist der sogenannte Masterplan :grün, der den gemeinsamen
Willen zur Sicherung
und qualitativen Gestaltung der Kulturlandschaften
manifestiert. Aufbauend
auf dem Masterplan :grün haben die Stadt Köln und die umliegenden Kreise
und Städte das Projekt
RegioGrün (http://www.regio-gruen.de) entwickelt,
das auf dem historisch gewachsenen Grünsystem von
Köln mit seinem Inneren und Äußeren Grüngürtel und den radialen
Verbindungsachsen aufbaut und dieses in das
Umland weiter entwickelt. Ziel ist es, den bewaldeten Höhenzug der Ville
(Dritter Grüngürtel) durch radiale
Grünkorridore
mit dem Äußeren Grüngürtel zu verbinden. Mit dem
Projekt Rheinboulevard, das dem städtebaulichen Leitprojekt "Köln
beiderseits des Rheins“ zugeordnet
ist, wird der Rhein als größter Freiraum thematisiert und an zentraler
Stelle aufgewertet. | |
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Kultur und Landschaftsachse
Strunder Bach – vom
Kreuzwasser zur Isenburg Planungsbüro: Jutta Wakob, Büro Lill + Sparla,
Köln Moderation und
Führung: Jürgen
Wulfkühler, Stadt
Köln, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen juergen.wulfkuehler@stadt-koeln.de Der
Strunder Bach hat wie kaum ein anderer Bach in der Region die
Siedlungsentwicklung wesentlich beeinflusst. Auf
seinem etwa 20 km langen Weg von der Quelle in Herrenstrunden bis zur
Mündung in den Rhein in Köln-Mülheim waren im Zeitalter der
Industrialisierung bis zu 40 Mühlen in Betrieb. Die Strunde war "der
fleißigste Bach Deutschlands". Das
Projekt Kultur- und Landschaftsachse Strunder Bach greift die
kulturhistorische Bedeutung des Baches auf und entwickelt diesen als
verbindende Landschaftsachse zwischen Bergisch Gladbach und Köln
weiter. Mit der
Schaffung einer durchgängigen Wander- und Fahrradroute
sowie
der Herausarbeitung und Neugestaltung kulturhistorisch bedeutsamer Orte
soll die Landschaftsachse hervorgehoben und erlebbar gemacht
werden. Die
Landschaftsarchitektin Jutta Wakob vom Büro Lill + Sparla, das aus dem
kooperativen Planungsverfahren als Sieger hervorgegangen ist, wird ihre
Planungen für zwei sogenannte "Lupenräume" auf einem Rundgang
erläutern. Kultur und Landschaftsachse
Strunder Bach – von
Gut Iddelsfeld zum Thurner Hof Moderation und
Führung: Jürgen
Wulfkühler, Stadt
Köln, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen juergen.wulfkuehler@stadt-koeln.de Der
Landschaftsarchitekt Jürgen Wulfkühler vom Amt für Landschaftspflege und
Grünflächen wird das Wegekonzept und kulturhistorisch bedeutsame Bauwerke
und Kulturlandschaften auf einem Rundgang erläutern. |
Impressum:
Stadt
Köln - Der Oberbürgermeister
Amt
für Landschaftspflege und Grünflächen
Amt
für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel:
0221 / 221 22584
http://www.stadt-koeln.de/